Förderverein Historische Westsächsische Eisenbahnen e.V.
Aktuelles vom Verein (Stand: 4. Mai 2020)


nach oben04.05.2020: Coronabedingte Verschiebung Saisonstart Wernesgrüner Schienen-Express (Update)

FHWE .

Update vom 4. Mai 2020:Inzwischen steht fest, dass sämtliche Fahrtage des Wernesgrüner Schienen-Express im Monat Mai 2020 ausfallen müssen. Neben dem ursprünglich auf das Wochenende 2./3. Mai terminierten Saisonstart des WEX 2020 betrifft dies auch die Fahrtage an Christi Himmelfahrt am 21. Mai sowie die Pfingstfahrten am 31. Mai 2020.

Konkreter Grund hierfür ist: Egal, was die Politik in Sachen weiterer Lockerungen der Corona-Beschränkungen für den weiteren Verlauf des Monates Mai 2020 auch beschließen mag, so lässt sich eines nicht mehr rückgängig machen: Durch die im März und April 2020 bestehenden, coronabedingten Beschränkungen des öffentlichen Lebens, insbesondere durch die Kontaktsperren sowie die in Sachsen seit dem 23. März 2020 geltenden Ausgangsbeschränkungen, war es nicht möglich, die zur Saisonvorbereitung notwendigen, alljährlich im zeitigen Frühjahr stattfindenden Instandhaltungs- und Fristarbeiten an den Fahrzeugen des Wernesgrüner Schienen-Express durchzuführen. Denn diese Arbeiten können nur von Vereinsmitgliedern durchgeführt werden, die von weiterher als 15 km um Schönheide stammen, was während der Zeit der Ausgangsbeschränkungen verboten war. Des Weiteren müssen für die Ausführungen dieser Arbeiten u.a. aufgrund des Gewichts bestimmter Fahrzeugbauteile stets mehrere Mitstreiter gleichzeitig an den WEX-Fahrzeugen arbeiten, um diese auf die neue Fahrsaison vorzubereiten. Wegen der Kontaktverbote war auch dies in den Monaten März und April dieses Jahr nicht ausführbar.

Aus diesem Grunde müssen all diese Arbeiten 2020 deutlich später im Jahr nachgeholt werden als sonst üblich. Im Monat Mai 2020 ist daher kein Fahrzeug des Wernesgrüner Schienen-Express öffentlich einsatzfähig. Der erste Fahrtag der WEX-Saison 2020 wird damit nach Planungsstand Anfang Mai 2020 vsl. der Sonntag, 21. Juni 2020 anlässlich des Bahnsteigfestes in Hammerbrücke.

Ursprüngliche Nachricht vom 11. April 2020: Bedingt durch die Corona-Krise kann erstmals in der 2008 gestarteten Einsatzgeschichte des Wernesgrüner Schienen-Express der Saisonbeginn des beliebten „Schienen-Cabrios” des FHWE nicht in der geplanten Terminlage vonstatten gehen. Durch die pandemiebedingten Ausgangsbeschränkungen in Sachsen, die damit einhergehenden Veranstaltungsverbote und aller damit zusammenhängenden Folgeerscheinungen muss der ursprünglich für das Wochenende 2./3. Mai 2020 geplante Saisonstart des WEX 2020 auf einen derzeit noch nicht planbaren Zeitpunkt verschoben werden. Die WEX-Fahrtage am 2./3. Mai 2020 müssen leider entfallen.

Wann der Wernesgrüner Schienen-Express 2020 das erste Mal wird auf Reisen gehen können, ist per Stand 11. April 2020 noch nicht absehbar, noch nicht planbar. Dies hängt vom weiteren Verlauf der Coronakrise bzw. von einer etwaigen Lockerung oder gar Aufhebung der coronabedingten Einschränkungen des öffentlichen Lebens in der Bundesrepublik Deutschland bzw. im Freistaat Sachsen ab.

Insbesondere ob und inwiefern ggf. evtl. der WEX-Fahrtag an Christi Himmelfahrt am Donnerstag, 21. Mai 2020 wird stattfinden können, ist per Stand 11. April 2020 ebenfalls noch nicht abschätzbar. Sobald hierzu Erkenntnisse vorliegen, werden diese an dieser Stelle sowie auf www.schienen-express.de veröffentlicht.




nach oben30.04.2020: Coronabedingte Verschiebung Erscheinungstermin Buch Aue - Adorf (Update)

FHWE .

Update vom 30. April 2020: Seit dem 23. April 2020 wird nach rund sechswöchiger, coronabedingter Pause an der Endfertigstellung des Aue-Adorf-Buches weitergearbeitet. Einige der inzwischen fertiggestellten Buchseiten wurden als Voransicht inzwischen online gestellt. Zum Anschauen der Seiten bitte einfach links auf das Buchcover klicken.

Ursprüngliche Nachricht vom 12. April 2020: Bedingt durch die Corona-Krise verschiebt sich der Erscheinungstermin des Buches „Die Eisenbahnstrecke Aue - Adorf und die schmalspurige Wilzschtalbahn Schönheide Süd - Carlsfeld” (stark erweiterte Dritt- und damit Letztauflage 2020) leider weiter in die Zukunft.

Dieses Buch ist seit 2013 angekündigt, seither wird auch an dem Titel gearbeitet. Erstmals erscheinen sollte es 2017, doch konnte dieser Termin nicht gehalten werden. Aufgrund anderer, dringenderer Vereinstätigkeiten mussten die Arbeiten am Aue-Adorf-Buch zwischen 2013 und 2019 immer wieder unterbrochen werden, es kam stets nur etappenweise voran.

Doch per Stand Frühjahr 2020 befindet sich das Buch eigentlich in der Fertigstellungsphase. Diese wurde seit August 2019 intensiviert, damit das lange angekündigte Buch endlich einmal erscheinen kann. Seit 10. März 2020 sind über 340 der insgesamt zirka 400 Seiten des Buches fertig gestaltet. Die Beendigung der Layoutarbeiten an dem Werk war für Ende März/Anfang April 2020 terminiert. Mitte April sollte es gedruckt und Mitte/Ende April bzw. Anfang Mai in der Buchbinderei gebunden werden und anschließend erscheinen.

Diesen Zeitplan machte nun die Corona-Krise zunichte, das Erscheinen des Buches verzögert sich durch Corona leider weiter. Alle drei an diesem Buch arbeitenden Layouterinnen und Layouter sind wegen der geschlossenen Schulen und Kindergärten zur Kinderbetreuung seit dem 16. März 2020 zu Hause und bis auf Weiteres arbeitstechnisch nicht verfügbar. Des Weiteren kann die Fertigstellung der Seiten eines Buches zwar zu über 90 % in Telearbeit erfolgen, doch ausgerechnet in der Endfertigstellungsphase bzw. in der Endkorrektur macht sich eine persönliche Zusammenkunft von Layouterinnen und Autoren erforderlich, was zurzeit und bis auf Weiteres bedingt durch die Corona-Krise nicht möglich ist.

Wir hoffen unter den gegebenen Umständen, das Buch im Sommer 2020 herausbringen zu können, möglicherweise im Juni/Juli 2020. Ein genauer Termin kann nicht benannt werden, dies hängt vom weiteren Verlauf bzw. der weiteren Dauer der Corona-Krise ab. Alle getätigten Vorbestellungen dieses Buches - auch die mehrere Jahre alten - sind archiviert und werden zur Auslieferung berücksichtigt, sobald das Buch tatsächlich erschienen ist. Für Details zum Buch „Die Eisenbahnstrecke Aue - Adorf und die schmalspurige Wilzschtalbahn Schönheide Süd - Carlsfeld” bitte auf der Publikations-Seite auf das entsprechende Buchcover klicken.



nach oben29.04.2020: Coronabedingter Ausfall des FHWE-Oldtimertages 2020

FHWE .

Bedingt durch die Coronakrise und die damit verbundenen Einschränkungen des öffentlichen Lebens wie Ausgangsbeschränkungen, Kontaktverboten und vordergründig dem Verbot von Veranstaltungen fällt dieses Jahr das für den 11. Juli 2020 geplante 7. Oldtimerfest des FHWE im Bahnhof Schönheide Süd leider aus.

Da Großveranstaltungen nach Kenntnisstand Ende April 2020 bis Ende August 2020 verboten bleiben und das 7. Oldtimerfest 2020 in diesen Zeitraum gefallen wäre, ist die dementsprechende, auch für uns sehr unpopuläre bzw. schmerzliche und verlustbehaftete Entscheidung leider notwendig. Ein Nachholen des 7. Oldtimerfestes im Herbst 2020 muss leider ebenfalls ausgeschlossen werden. Erstens ist unklar, ob ab Anfang September solche Veranstaltungen wieder möglich sein werden. Ein zu kurzfristiges „Ja” würde hier auch nichts nützen, da die Organisations- und Vorbereitungszeit des Oldtimerfestes mehrere Monate geht und hierbei dann die notwendige Planungssicherheit fehlt. Zum anderen macht ein Oldtimerfest in der kühler werdenden Jahreszeit auch nicht so viel Sinn wie im Sommer. Zusätzlich ist der Herbst 2020 beim FHWE bereits jetzt für notwendige Arbeiten an der Infrastruktur verplant, so dass im September und Oktober 2020 keine zeitlichen Möglichen für die Durchführung einer größeren Veranstaltung in Wilzschhaus mehr bestehen. Vorausgesetzt, die Rahmenbedingungen geben dies dann wieder her, soll das 7. Oldtimerfest des FHWE somit im Sommer 2021 nachgeholt werden.




nach oben18.04.2020: Neue Spendenaktion „Aufschwung (Schönheide) Ost” zum 1. Januar 2020 gestartet

FHWE . Im September 2019 startete die Sanierung des Abschnittes Schönheide Ost - Schönheide Süd der Strecke Schönheide Ost - Muldenberg als Teil der einst durchgehenden Eisenbahnstrecke Chemnitz - Aue - Adorf (CA-Linie). Hierfür hatte der FHWE im Februar 2019 einen Fördermittelbescheid aus dem Programm LEADER erhalten. Wie auf dieser Webseite berichtet, gingen die Arbeiten im Herbst 2019 gut voran und die Ergebnisse der Baumaßnahmen sind zwischen dem Bahnhof Schönheide Ost und der Anschlussweiche zum ehemaligen Faserplattenwerk in Richtung Schönheide Süd bereits sichtbar. Im weiteren Jahresverlauf 2020 soll weitergebaut werden. Leider gestaltet sich der erneute Anlauf der Bauarbeiten nach der Winterpause 2019/20 per Stand Frühjahr 2020 wegen der Coronakrise etwas schwierig.

Doch auch im Rahmen dieser fördermittelbasierten Bauarbeiten hat der FHWE a) einen Eigenanteil von rund 50.000 Euro zu tragen, außerdem werden - wie bei nahezu sämtlichen größeren Bauprojekten - Mehrkosten in Höhe von rund 50.000 € erwartet, die der FHWE wird alleine tragen müssen, also ohne etwaige weitere Fördermittel zur Deckung der Baukostensteigerungen während der Bauphase. Aus diesem Grunde hat der Verein zum 1. Januar 2020 seine neue, reguläre Spendenaktion „Aufschwung (Schönheide) Ost” zugunsten der Kofinanzierung der Sanierungsarbeiten im Streckenabschnitt Schönheide Ost - Schönheide Süd der CA-Linie gestartet.


Zur Deckung des erhöhten Finanzbedarfs im Rahmen der Sanierung des Abschnittes Schönheide Ost - Schönheide Süd der CA-Linie (Streckengleis, Brückenbauwerke) bitten wir auch Sie um Ihre Spende im Rahmen der neuen Spendenaktion des FHWE „Aufschwung (Schönheide) Ost”!



Die folgenden Eisenbahn- und Heimatfreunde haben die Gleis- und Brückensanierungsarbeiten zwischen Schönheide Ost und Schönheide Süd im Zeitraum 1. März bis 17. April 2020 mit einer Spende unterstützt (Mehrfachspender sind mehrfach genannt):

Henrik Mädler, Bad Schlema
Mario Edelmann, Weischlitz
Jochen Platz, Leipzig
Ronny Haack, Köln
Dr. Hans-Reinhard Berger, Hohenstein-Ernstthal
Gunter von Hartwig, Berlin
Matthias Ullmann, Marienberg
Holger Drosdeck, Chemnitz
Matthias Uhlig, Bad Sulza
Peter Heinich, Döbeln
Wilfried Rettig, Minden
Andreas Gapski, Rangsdorf
Matthias Flade, Leipzig
Klaus Klotzbach, Merkers
Silvio Kozuschek, Stollberg

Die folgenden Eisenbahn- und Heimatfreunde hatten die Gleis- und Brückensanierungsarbeiten zwischen Schönheide Ost und Schönheide Süd bereits bis zum 29. Februar 2020 mit einer Spende unterstützt
(Mehrfachspender sind mehrfach genannt):


Achim Meinel, Kirchberg
MEV Eisenbahn-Verkehrsgesellschaft mbH, Mannheim
Ralf Siegfried Baierl, Gera
Martin Hahn, Schönheide
C.J.F. la Verge, Hilversum (Niederlande)
Jörg Müller, Glashütte
Dr. Konrad Lackner, Greiz
Evelyn Lackner-Drosdeck, Greiz
Danny Jokisch, Crandorf
Heini Leonhardt, Gera
Jürgen Braun, (ohne Ortsangabe)
Mike Fiedler, Hammerbrücke
Manfred Otto, Gundershoffen (Frankreich)
Claus Schuchardt, Weinböhla
bfp Ingenieurgesellschaft mbH, Perleberg
Stefan Strauß, (ohne Ortsangabe)
Ronny Haack, Köln



Das anvisierte Spendenziel beträgt 100.000 €. Die Höhe dieses Spendenziels resultiert aus dem Eigenanteil des FHWE an den Streckensanierungskosten in Höhe von 50.000 € sowie aus den erwarteten Mehrkosten von weiteren 50.000 €, zusammen 100.000 €. Der Spendenstand per 17. April 2020 beträgt 34 Einzelspenden mit einer Gesamtsumme von 7.723,53 €.

Die Tatsache, dass bereits über 30 Eisenbahnfreunde für die Streckensanierung Schönheide Ost - Schönheide Süd gespendet haben und damit bereits mehr als 7 % des anvisierten Spendenziels in nur rund 3,5 Monaten der Laufzeit der Spendenaktion bereits gedeckt sind, stimmt zuversichtlich! Doch die Regeln der Mathematik besagen gleichzeitig, dass damit derzeit noch reichlich 92 % zur Erreichung des anvisierten Spendenziels fehlen.

Der FHWE bittet auch Sie um Ihre Spende zu Gunsten der Spendenaktion „Aufschwung (Schönheide) Ost”. Liebe Eisenbahn- und Heimatfreunde, bitte helfen auch Sie mit, die finanzielle Basis für die weitere Sanierung der CA-Linie zwischen Schönheide Ost und Schönheide Süd sicherzustellen und das anvisierte Spendenziel von 100.000 € zu erreichen. Die Spendenaktion „Aufschwung (Schönheide) Ost” läuft nicht bis zu einem festgelegten Enddatum, sondern bis zum Erreichen des Spendenziels.


Bitte helfen Sie uns mit, die Laufzeit der Spendenaktion „Aufschwung (Schönheide) Ost” möglichst kurz zu halten, indem das Spendenziel möglichst frühzeitig erreicht wird.


Kontoinhaber:
IBAN:
BIC-/SWIFT-Code:
Bank:
Verwendungszweck:
FHWE e.V.
DE70 8705 4000 3667 0000 99
WELADED1STB
Erzgebirgssparkasse
Spende Aufschwung Schönheide Ost
Spendenziel: 100.000,00 Euro
Stand 17.04.2020: 7.723,53 Euro

Benötigt wird auch Ihre Spende - vielen Dank!

Die hier veröffentlichten Ausführungen zur neuen FHWE-Spendenaktion „Aufschwung (Schönheide) Ost” stellen lediglich eine Erstinformation zu diesem Thema dar. Für den weiteren Jahresverlauf 2020 ist die Erstellung einer gesonderten Unter-Webseite zur neuen Spendenaktion sowie zur Streckensanierung Schönheide Ost - Schönheide Süd innerhalb der FHWE-Webseite geplant. Denn diese Aktion stellt keine kurzfristigere Sonderspendenaktion dar, sondern die neue Regelspendenaktion des FHWE mit einer voraussichtlichen Laufzeit von mehreren Jahren und zum Zwecke der Realisierung eines Großprojektes.


nach oben17.04.2020: Sonderspendenaktion zur Kofinanzierung der Sanierung des
Bahnhofsgebäudes Schönheide Ost erfolgreich abgeschlossen

FHWE . Seit April 2018 läuft die Sanierung des Empfangsgebäudes des Bahnhofs Schönheide Ost, für die der FHWE im Juli 2017 einen Fördermittelbescheid aus dem Programm LEADER erhalten hatte. Aufgrund während der beiden Bau- bzw. Sanierungsjahre 2018 und 2019 um 85.000 € gestiegenen Baukosten war der FHWE gezwungen, zum 1. Oktober 2018 eine Sonderspendenaktion zur Kofinanzierung der Sanierung des Bahnhofsgebäudes Schönheide Ost mit einem Spendenziel von 30.000 € zu starten. Anfang des Jahres 2020 wurde dieses Spendenziel erreicht, so dass die zugehörige Sonderspendenaktion bereits zum 31. Januar 2020 erfolgreich abgeschlossen werden konnte.

Gleichzeitig wurde zum 1. Januar 2020 die neue, reguläre und für eine Laufzeit von mehreren Jahren ausgelegte Spendenaktion des FHWE „Aufbau (Schönheide) Ost” zugunsten der Gleissanierung Schönheide Süd - Schönheide Ost begonnen. Dazu an dieser Stelle im Rahmen eines weiteren Beitrages in Kürze mehr. Hier sei zunächst die Sonderspendenaktion zur Kofinanzierung der Sanierung des Bahnhofsgebäudes Schönheide Ost 2018 - 2020 resümiert und allen Spendern dieser Spendenaktion noch einmal ein ganz recht herzlicher Dank ausgesprochen!

Der Endspendenstand per 31. Januar 2020 beträgt bei einem Spendenziel von 30.000 € exakt 30.511,35 €, die über insgesamt 153 Einzelspenden zusammen kamen.

Die folgenden Eisenbahn- und Heimatfreunde haben die Bahnhofsgebäudesanierung Schönheide Ost während der Laufzeit der Sonderspendenaktion im Zeitraum 1. Oktober 2018 bis 31. Januar 2020 mit einer Spende unterstützt, wofür allen Spendern nochmals herzlichst gedankt sei!



Jahr 2020:

Andreas Kirste, Greiz
Jean-Pierre Kunath, Dresden
Bernhard Bsufka, Wächtersbach
Hans-Joachim Schulze, Dresden
Olaf Hellwig, Freiberg
Andreas Noack, Radebeul


Jahr 2019:

Frank Wendler, Schneeberg
Walfried Scheller, Berlin
Ralf Mündel, Altes Lager
Dr. Hans-Jürgen Beeck, Heroldsberg
Michael Thomasch, Rodgau
Danny Saumer, Belm
Detlef Scholdan, Halle/Saale
C.J.F. la Verge, Hilversum (Niederlande)
Hans-Joachim Schulze, Dresden
Volker Decker, Lößnitz
Wilfried Rettig, Minden
Steffen Frömmel, Kurort Volkersdorf
Andreas Kirste, Greiz
Jochen Platz, Leipzig
Michael Röder, (ohne Ortsangabe)
Anonymer Spender, (ohne Ortsangabe)
Silvio Kozuschek, Stollberg
Holger Drosdeck, Chemnitz
Karl-Heinz Oelsner, Dresden
Manfred Uy, Pappendorf
Jens Albrecht, (ohne Ortsangabe)
Ralf Auraß, München
Heinz-Michael Zinner, Halle/Saale
Uwe Weißflog, Aue
Klaus Hünerfeld, Renningen
Egon Peßler, Zwickau
Michael Thomasch, Rodgau
Peter Heinich, Döbeln
Reiner Fuchs, Sankt Augustin
Harald Kahler, Kirchberg
Dr. Uwe Jürgenhake, Dortmund
Peter Gradussen, Druten (Niederlande)
Jochen Platz, Leipzig
Rolf Bach, Chemnitz
Besucher des Bf. Schönheide Süd, Wilzschhaus
Detlef Scholdan, Halle/Saale
Martin Hahn, Schönheide
Uwe Klemm, Waldenburg
Markus Lohneisen, Marktleuthen
Walfried Scheller, Berlin
Daniela Hertrich, (ohne Ortsangabe)
Holger Gebhardt, Stollberg
Hubert Kliem, Zscherben
Besucher des Oldtimertages im Bahnhof Schönheide Süd, Wilzschhaus
Hans Jørn Fredberg, Mariager(Dänemark)
Dirk Seiler, Leipzig
Erbengemeinschaft Ralph Lüderitz, Halle/Saale
Heinz-Michael Zinner, Halle/Saale
Alexander Franke, Erfurt
Anonymer Spender, (ohne Ortsangabe)
Matthias Simon, Halle/Saale
Gunnar Hölzig, Cottbus
Holger Noritzsch, Plauen
Dr. Gabriele Glede, Adorf/Vogtl
Alf Ottwald, Zwickau
Uwe Martin, Wilkau-Haßlau
Jochen Platz, Leipzig
Matthias Szymanowski, Zwickau
Dr. Hans-Reinhard Berger, Hohenstein-Ernstthal
Besucher des Bahnhof Schönheide Süd, Wilzschhaus
Holger Drosdeck, Chemnitz
Eva Schönknecht, Dröda
Thomas Georgi, Dresden
Ronny Haack, Köln
Klaus Hünerfeld, Renningen
Herko Müller, Dresden
Jochen Platz, Leipzig
Volker Krehut, Leipzig
Daniela Hertrich, Rodewisch
Enrico Hörnig, Dürrröhrsdorf-Dittersbach
Stefan Müller, Glashütte
Ingo Schreiber, Frankfurt/Main
Sven Krause, Klingenthal
Karsten Foth, Aalen
Ronny Haack, Köln
Andreas Haberland, Jahnsdorf
Danny Saumer, Belm
Karl Eibisch, Zeuthen
Timo Fünfstück, Fulda
Dr. med. Hans-Jürgen Beeck, Heroldsberg
Ilka Beckmann, Gera
Klaus Gräfe, Leipzig
Dr. Gunter Dietz, Auerbach/Erzgeb.
SAV Schaltanlagen- und Verteilerbau GmbH, Lichtentanne
Mike Fiedler, Hammerbrücke
Mario Fritzsch, Stützengrün
Michael Baaden, Ransbach-Baumbach
Frieder Jehring, Pirna
Tino Scheibner, (ohne Ortsangabe)
Ronny Haack, Köln
Leif Kallenrode, Kreuzau
Detlef Fritzsch, Ebersbrunn
Anonymer Spender, (ohne Ortsangabe)
Andreas Weißbrodt, (ohne Ortsangabe)
Lothar Haybach, Schmölln
Thomas Rietz, Radebeul
Alexander Bannier, Ellefeld
René Seidel, Schönheide
Hans-Jürgen Surke, Villmar
Dr. Joachim Stadler, Zwickau
Thomas Georgi, Dresden
Frank Wendler, Schneeberg


Jahr 2018:

Jochen Platz, Leipzig
Thomas Georgi, Dresden
Dr. Frank Biedermann, Jena
Holger Drosdeck, Chemnitz
Jochen Platz, Leipzig
Rolf Mennicken, Würselen
Klaus Klotzbach, Merkers
Thomas Rietz, Radebeul
Dr. Sigmund Jähn, Strausberg
Ingenieurbüro Becher, Auerbach/Vogtl.
Danny Saumer, Belm
Gunnar Hölzig, Cottbus
Philipp Mützel, München
Udo Funk, Raschau-Markersbach
Holger Noritzsch, Plauen
Gotthard Lang, (ohne Ortsangabe)
Mike Fiedler, Hammerbrücke
Karsten Foth, Aalen
Beate Goßow, (ohne Ortsangabe)
Annekatrin Grafe, (ohne Ortsangabe)
Matthias Dressel, Bad Laer
Joachim Volkhardt, Halle/Saale
Enrico Hörnig, Dürrröhrsdorf-Dittersbach
Anonymer Spender, (ohne Ortsangabe)
Falk Haude, Schwarzenberg
Lothar Haybach, Schmölln
Klaus Gräfe, Leipzig
Werner Wolters, Rheydt
Michael Fickert, Plauen
SAV Schaltanlagen- und Verteilerbau GmbH, Lichtentanne
Eckbert Heinz, Tannenbergsthal
Andreas Pomowski, Aulendorf
Rainer Steger, Hof/Saale
Anonymer Spender, (ohne Ortsangabe)
Thomas Georgi, Dresden
Jürgen Braun, (ohne Ortsangabe)
Jens Kühnemann, Plauen
Hans-Joachim Berger, Esslingen
Dr. Florian Reißmann, Dresden
Karl Eibisch, Zeuthen
Dirk Seiler, Leipzig
Lutz Maurer, Roßdorf
Hans-Jürgen Surke, Villmar
Alexander Franke, Erfurt



Nochmals der herzlichste Dank an alle Spender und Unterstützer der Sonderspendenaktion zur Kofinanzierung der Sanierung des Bahnhofsgebäudes Schönheide Ost! Man kann dies nicht oft und nicht intensiv genug betonen: Ausschließlich durch diejenigen Menschen, die auch heutzutage noch bereit sind, in uneigennütziger Weise solche gemeinnützigen Projekte wie die Bahnhofsgebäudesanierung Schönheide Ost zu unterstützen, ermöglichen solche Vorhaben überhaupt! Daher an Sie bzw. an Euch alle an dieser Stelle nochmals unübertrieben der herzlichste Dank! Sie sind bzw. ihr seid die Größten!

Wer die genauen Hintergründe sowie die zu Buche stehenden Zahlenwerke zur Bahnhofsgebäudesanierung Schönheide Ost sowie der hierzu gehörenden, vom 1. Oktober 2018 bis 31. Januar 2020 laufenden Sonderspendenspendenaktion noch einmal nachlesen möchte, kann dies im Folgenden tun:

Wie an dieser Stelle berichtet sowie mit dieser Bildergalerie illustriert, gingen die Arbeiten 2018 und 2019 gut voran und die äußeren Ergebnisse der Sanierung sind für Jedermann und Jederfrau sichtbar, der oder die am Bahnhof Schönheide Ost vorbeikommt. Wie ebenfalls im Rahmen dieses Beitrages geschrieben, haben sich leider im Laufe der Bauarbeiten Mehrkosten in Höhe von 85.000 € für den FHWE ergeben. Aus diesem Grunde war der Verein darauf angewiesen, zum 1. Oktober 2018 eine neue Sonderspendenaktion zugunsten der Kofinanzierung der Sanierung des Empfangsgebäudes des Bahnhofs Schönheide Ost zu starten. Aus welchen Arbeitsleistungen im Rahmen der Bahnhofsgebäudesanierung die Mehrkosten von 85.000 € genau resultieren, warum diese zuvor unvorhersehbar waren und warum sie unvermeidbar sind, ist im Rahmen dieses Artikels genauer beschrieben. Im Folgenden ist der grobe Finanzierungsplan für die Sanierung des Bahnhofsgebäudes Schönheide Ost dargestellt.


Die ursprüngliche Finanzierung sah - grob vereinfacht - folgendermaßen aus:

- Gesamtbaukosten: 195.000 €

- Davon Fördermittel aus dem LEADER-Fördermittelbescheid vom Juli 2017: 150.000 €

- Eigenanteil FHWE: 45.000 €.


Der FHWE ist bei der Sanierung historischer Bahngebäude nicht unerfahren. Dass vorher nicht genau bekannte Kostensteigerungen während der Bauphase zu erwarten sind, war von vorn herein bedacht worden. Es ist allgemein bekannt, dass Bauprojekte sich während der Realisierungsphase zumeist verteuern. Zum anderen hat der FHWE zwischen 1998 und 2003 den Schmalspurlokschuppen in Carlsfeld sowie von 2005 bis 2007 das historische Empfangsgebäude des Bahnhofs Schönheide Süd saniert - auch dies jeweils im sechsstelligen Kostenrahmen und mit Baukostensteigerungen während der Bauphase. Aus diesem Grunde hatte der FHWE für die Bahnhofsgebäudesanierung Schönheide Ost eine zusätzliche Reserve von 25.000 € gebildet, die von Beginn an für eventuelle Baukostensteigerungen vorgesehen war. Dass sich der Kostenrahmen in Schönheide Ost aber derart erweitern würde - um 85.000 € - war dann doch eine böse Überraschung und treibt den Verein an die Grenze seiner finanziellen Belastbarkeit. Die Ausrufung der neuen Sonderspendenaktion zur Kofinanzierung der Bahnhofsgebäudesanierung Schönheide Ost ist damit leider unerlässlich.


Der neue Finanzierungsplan sieht folgendermaßen aus:

Gesamtbaukosten: 280.000 € (195.000 € Ursprungssumme + 85.000 € Mehrkosten)

Davon Fördermittel aus dem LEADER-Fördermittelbescheid von 2017: 150.000 € (Höhe der Fördermittel bleibt trotz Kostensteigerung gleich)

Eigenanteil FHWE: 130.000 €


Dieser neue FHWE-Eigenanteil von 130.000 €
setzt sich wiederum zusammen aus:

- 45.000 € ursprünglich geplanter Eigenanteil

- 85.000 € durch die Mehrkosten hinzugekommener Eigenanteil


Der durch die Mehrkosten hinzugekommene,
zusätzliche FHWE-Eigenanteil von 85.000 € soll finanziert werden durch:

- 25.000 € von vorn herein einkalkulierte Mehrkosten

- 30.000 € Mobilisierung einer zusätzlichen Finanzreserve des Vereins, die eigentlich für ein anderes Zukunftsprojekt 2019 gedacht ist

- 30.000 € Spendengelder aus der hiermit vorgestellten, neuen Sonderspendenaktion zur Kofinanzierung der Bahnhofsgebäudesanierung Schönheide Ost.


Im weiteren Jahresverlauf 2020 sollen die restlichen, per Stand April 2020 noch ausstehenden Arbeiten zur Sanierung des Bahnhofsgebäudes Schönheide Ost wieder aufgenommen werden. Per Stand Frühjahr 2020 ist auch dieser Arbeitsprozess wegen der Coronakrise zum vorübergehenden Stillstand gekommen. Sobald es hierzu Neues gibt, wird auf dieser Webseite dazu berichtet.


nach oben13.04.2020: Neuauflage 2020 der Broschüre „Unterwegs im Thumer Schmalspurnetz, Teil 1” erschienen

FHWE .
Aufgrund anhaltender Nachfragen ist am 2. März 2020 eine Neuauflage der Broschüre „Unterwegs im Thumer Schmalspurnetz, Teil 1” erschienen. Dass sich der FHWE erstmals zu einer Zweitauflage einer Broschüre aus dem Eisenbahnpublikationsprogramm des Vereins entschloss, hat folgenden Hintergrund:

Im Dezember 2014 gab der FHWE die Erstauflage der Broschüre „Unterwegs im Thumer Schmalspurnetz Teil 1: Erinnerungen in Wort und Bild an die Strecke Schönfeld-Wiesa - Thum - Meinersdorf” heraus. Neben der Folge 5 der Schriftenreihe WCd-Themen avancierte diese erste Thum-Broschüre zu derjenigen FHWE-Publikation des gesamten Zeitraumes 2010 bis 2020, die sich am schnellsten ausverkaufte. Sie war nur von Dezember 2014 bis Februar 2016 verlagsseitig lieferbar und damit nur ein- und ein Vierteljahr lang - obwohl die Auflagenstärke die gleiche war wie bei anderen FHWE-Broschüren. Seitdem nahmen die Nachfragen nach dem Titel nicht ab. Aus diesem Grunde entschloss sich der FHWE Ende 2019, das wirtschaftlich nicht unerhebliche Wagnis einer Zweitauflage einzugehen und diese - in einer deutlich kleineren Auflagenhöhe als bei der Erstauflage - mehr als fünf Jahre nach ihrem erstmaligen Erscheinen nachdrucken zu lassen. Für Details zur Neuauflage 2020 der Broschüre „Unterwegs im Thumer Schmalspurnetz, Teil 1” bitte auf der Publikations-Seite auf das entsprechende Broschürencover klicken.



nach oben18.03.2020: Coronabedingte Absage FHWE-Jahreshauptversammlung

FHWE . Auch wir müssen uns den aktuellen Entwicklungen mit der Corona-Krise beugen und sagen hiermit die für den 28. März 2020 geplante Jahreshauptversammlung des FHWE ab.

Wir werden - wenn sich die Lage beruhigt hat - einen Ersatztermin bekannt geben.

In der Zwischenzeit wünschen wir Ihnen alles Gute und bleiben Sie gesund!




nach oben02.01.2020: Allen Eisenbahn- und Heimatfreunden ein gesundes neues Jahr 2020!

FHWE . Der Förderverein Historische Westsächsische Eisenbahnen e.V. wünscht allen Eisenbahn- und Heimatfreunden ein gesundes neues Jahr und alles Gute für 2020!


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