Förderverein Historische Westsächsische Eisenbahnen e. V.

Mit Volldampf unterm Schloss hindurch

Die alte und die neue Bahnlinie nach Johanngeorgenstadt

Annelies und Gunther Borack

Aus der Broschürenreihe "Unsere Heimat"

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Mit Volldampf unterm Schloss hindurch  

Die 1884 eröffnete Strecke Schwarzenberg - Johanngeorgenstadt war die erste regelspurige Bahnlinie Sachsens, die nach der 1878 eingeführten Unterscheidung in Haupt- und Nebenbahnen gleich als Nebenbahn gebaut wurde und nicht erst später von einer Haupt- in eine Nebenbahn herabgestuft wurde. Bahnamtlich bekam die Strecke das Kürzel JS für Johanngeorgenstadt - Schwarzenberg. Die Linie stellte die Verlängerung der 1858 eröffneten Strecke Zwickau - Schwarzenberg dar. Bis 1951 war die JS-Linie eingleisig und führte in Schwarzenberg mitten durch die Stadt. Unter anderem fuhren die Züge durch den heute noch vorhandenen, wenngleich seit über einem halben Jahrhundert gleislosen Schlossbergtunnel. Zu Beginn der 1950er-Jahre wurde wegen des erheblichen Wismut-Verkehrs innerhalb der Stadt Schwarzenberg eine neue Linienführung geschaffen und damit auf mehreren Kilometern eine völlig neue und zweigleisige Strecke gebaut.

Die Broschüre befasst sich mit dem Anschluss der Stadt Schwarzenberg an das deutsche Eisenbahnnetz und der Entstehung der Strecke Schwarzenberg - Johanngeorgenstadt. Das Hauptaugenmerk aber liegt auf einer detaillierten Beschreibung der alten, von 1884 bis 1951 befahrenen JS-Linie vor allem im Stadtgebiet Schwarzenberg und weiter hinauf bis Erlabrunn. Zum Schluss folgen einige Ausführungen zur 1951 eröffneten neuen Strecke. Das Heft hat A5-Format, umfasst 60 Seiten, 101 Schwarzweißfotos und 12 Grafiken. Der Preis beim FHWE beträgt 8,50 Euro zzgl. Versandkosten.


Diese Broschüre ist im Verlag Rockstroh erschienen und kann über den FHWE bezogen werden. Der Versand der Broschüre erfolgt gegen Rechnung, Zahlung per Überweisung, Zahlungsfrist zwei Wochen (14 Tage).

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